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Psychotherapie

Was tust du?

Was fühlst du?

Was möchtest du?

Was vermeidest du?

Was erwartest du?

Der psychotherapeutische Hintergrund meiner Tätigkeit ist die Integrative Gestaltpsychotherapie.

Als Gestalttherapeut lade ich Sie zu einer (Entdeckungs-)Reise ein. Ausgehend von der Gegenwart, arbeiten wir mit- und an den Themen, welche aktuell für Sie in Ihrem Leben wichtig, zentral und von Bedeutung sind. Darauf vertrauend dass Veränderung, Wachstum und Entwicklung zu jeder Zeit potentiell möglich ist. In der gemeinsamen Arbeit werde ich Sie einladen, Ihre Schwierigkeiten und Verhaltens-Routinen, Ihre Hemmnisse und möglichen Blockierungen, ja Ihr Geworden-Sein, als eine hohe Leistung zu betrachten, die zu einer bestimmten Zeit Ihres Lebens möglich, wichtig, richtig und sinnvoll war- und/oder nach wie vor ist. Ausgehend von dieser An-Erkennung Ihrer Selbst, werde ich Sie, falls nötig und erwünscht, einladen und ermuntern, nach neuen, kreativen und für Ihre jetzige Lebenssituation vielleicht passenderen/stimmigeren Möglichkeiten Ausschau zu halten, sowie diese auch zu erproben. Dabei schärfen wir unseren Blick für mögliche Potentiale, Qualitäten und Fähigkeiten, die sich uns während der gemeinsamen Reise offenbaren wollen (und die Jede und Jeder mit sich bringt).

Durch ein Innehalten inmitten der Anforderungen und Turbulenzen des Lebens, durch ein stilles hin lauschen und hin spüren zu den feinen und subtilen Regungen und Empfindungen in uns, durch ein feineres Gewahrsein unserer Selbst, wozu die Therapie stets einlädt, kann eine bewusstere Wahrnehmungsfähigkeit wachsen, durch die wir in uns selbst Orientierung, Stabilität und Halt finden. Sind unsere Sinne wach, kommen wir in tieferen Kontakt mit dem was gegenwärtig ist - in uns selbst, als auch der Mitwelt. Im Gegensatz zu dem was wir denken, das jetzt ist. Es ist diese Art von "Wahrnehmungs-Erweiterung", wozu Gestalttherapie einlädt: vom diskursiven Denken zum leiblichen Spüren, vom Spüren zum ganzheitlichen Handeln. Wenn wir spüren – im wahrsten Sinne des Wortes - was in uns Bedürfnis ist, welche Anteile in uns nach Lebendigkeit streben, was in uns gesehen werden will, was wir ehrlich wollen und auch was wir nicht wollen, können wir aktiv unser Leben gestalten und formen. Dieses aktive Gestalten und Formen unseres Daseins mit all seinen dazugehörigen Empfindungen und Impulsen kommt dem wieder nahe, was viele Menschen aus ihrer Kindheit noch kennen, was jedoch durch mannigfache Faktoren (destruktive Beziehungserfahrungen, frühe Verluste, Traumatas, ein bewertendes Bildungs- und Gesellschaftssystem, Krankheiten, etc.) verschüttet wurde. Mittels Therapie können diese, teils verschütteten Anteile unserer Selbst, neu entdeckt und reaktiviert werden.

Eine respektvolle therapeutische Beziehung bildet die Basis einer gemeinsamen Arbeit. Als humanistisch orientierte Methode steht die Einzigartigkeit einer jeden Person mit allen ihren existentiellen Anliegen wie Fragen, Nöten, Dramen, Ängsten, Wünschen, Sehnsüchten, Freuden,... im Mittelpunkt. Der Mensch, welcher sich in Therapie begibt kann sich als Experte im eigenen Leben erfahren. So wird persönliche Selbstwirksamkeit erfahrbar gemacht. Getragen von einem würdevollen Umgang, können Wunden, Schmerzen, Belastungen und Schwierigkeiten aller Art in den Vordergrund treten und hier, vielleicht zum ersten mal, gesehen, gespürt, begriffen, gewürdigt, be- und verarbeitet werden.

In meiner Praxis arbeite ich neben dem Dialog, kreativ-, erlebnis- und körperorientiert.

 

Therapie darf übrigens auch Spaß machen! 

Landschaftsbild

Wir brauchen eine Therapie,

in der die Lebendigkeit gesucht und gefördert wird,

in der die Lebendigkeit geweckt wird.

- Willi Butollo -

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